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Weblog von Sebastian Schneider

Was ist eigentlich mit Google Wave?

Da war doch was in der Pluginbar meines Chromes...irgendein Icon...ach ja, genau Google Wave! Ich erinnere mich fast schon nicht mehr dran. Was war es doch zu Beginn für ein Hype. Die Zugänge waren beschränkt und damals lief die Fragerei im Twitter um wie ein Lauffeuer, wer alles einen Invite zu vergeben hatte.

Ja, ich hatte einen bekommen und freute mich. Und ich durfte auch welche vergeben. Von 20 Stück sind tatsächlich noch 3 unter den User gekommen, dann war Ebbe. Ich hatte mich schon bemüht den Anschluss zu halten, war öfters drin und schaute mich um. Plugins für Google Wave habe ich gefunden und war nun praktisch, abgesehen von einigen kurzen Zeiten, allein.

Nun ja, mittlerweile ist der Button weg und so richtig vermissen tue ich ihn nicht. Zugegeben, das Konzept dahinter fand ich gar nicht schlecht. Für Arbeiten im Team, als Wikiersatz bspw., hätte es was taugen können. Eigentlich wollte ich mir Wave mal auf meinem eigenen Server installieren, aber so richtig sind mir die Vorteile und Vorzüge nicht mehr in Erinnerung. Ich habe auch gar nicht mehr verfolgt, ob der Download als OpenSource freigegeben wurde.

Aktuell läuft wieder ein Wiki - von Wave redet kaum noch jemand und auch wenn man Google Glauben schenken darf, dann auch nicht mehr nach dem eigenen Trend.

Nun ja, ich warte mal ab, ganz abgehakt ist das Thema noch nicht, allerdings in der Prioritätenskala weit nach hintengerutscht. Eigentlich etwas schade. Woran hat es gelegen? Ich kann es nicht definieren, aber ich weiß, anderen Usern ging es ähnlich und auch Berichte von Webseiten beschreiben ganz ähnlche Verhaltensweisen. Ich bin und war offen für solche neuen Techniken wie Google Wave, aber irgendwie ist es ausgeblieben, Mehrwert für mich zu generieren. Und wie wir alle wissen ist der Mehrwert für den User ganz entscheident für eine Web2.0 Technologie.

Wie sieht es denn nun aber aus, kann man Google Wave denn in einer Firma einsetzen? Wie oben angedeutet als Wikiersatz? Die bekannte Social Media Platform Mashable hat sich diesen Monat einmal Gedanken über den professionellen Einsatz von Wave gemacht. Ja, falsch ist es alles nicht, aber ist es den Aufwand wert?

Da es dort auch einen Google Wave Guide gibt, kann man nochmal nachlesen und vielleicht kommt das Interesse wieder. Ich werde mir das Thema Google Wave zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vornehmen. Vielleicht erschließt sich mir dann auch der erhoffte Mehrwert.

Tier one und weitere Lieferketten in der Automobilindustrie

Im Bereich der Automobilindustrie kommt man häufiger mit dem Begriff Tier one, Tier two, ..., Tier n in Berührung. Der folgende Artikel soll diese Hierachie im Automotive Bereich beschreiben.

In der Regel gibt es einen Kunden, also ein Fahrzeughersteller. Mittlerweile wird eine Vielzahl von weiteren Komponenten in der Automobilindustrie zugekauft und gar nicht oder nur noch sehr gering im eigenen Werk verändert.

Ein Tier one Lieferant bezeichnet einen Lieferanten, der unmittelbar von dem Fahrzeughersteller beauftragt worden ist. Diesem wird sehr oft auf noch die Systemverantwortung übertragen. Das bedeutet, dass diese mit weiteren Zulieferern (aus seiner Sicht) zusammenarbeitet. Dabei hat er die Koordinationsarbeiten (z.B. eine Gesamtintegration abgeben) zu leisten. Für den Hersteller kann das interessant sein, so sind die ganzen Koordinationsaufwände nicht mehr bei ihm.

Diese sind nun aus Sicht des Fahrzeughersteller praktisch eine Stufe unter oder hinter dem Systemlieferant und werden damit auch als Tier two bezeichnet. Das Ganze kann man nun theoretisch auf n weitere Lieferanten ausdehnen, die dann Tier n Lieferanten sind. Der Begriff Tier n kommt von dem englischen Begriff Rang und stellt praktisch die Position des Lieferanten aus Sicht des Herstellers / Kunden dar.

Zu einem wirklichen Lieferanten kommt es immer dann wenn Entwicklungstätigkeiten nach außen gegeben werden. Dazu sind dann entsprechend die Schnittstellen klar zu definieren, was sich auch im Supplier Managemet ACQ.4 der Automotive SPICE wiederfindet.

Das abschließende Bild soll den Bezug im Automotive Bereich noch einmal veranschaulichen. Dabei ist auch dargestellt wie der Tier 1 noch zwei Tier 2 Beziehungen hat. Hier wäre also Tier 1 ein Systemlieferant mit zwei weiteren Tier 2 Lieferanten.

Tier Beziehungen Automotive

Echtzeitsuche mit Google

Ich habe mir mit Spannung die neue Echtzeitsuche von Google einmal angesehen und mit einem kleinen Test überprüft. Die Ergebnisse möchte ich im Folgenden kurz einmal darstellen.

Doch zunächst einmal die Klärung, was ist denn eigentlich die Echtzeitsuche bei Google?

Google macht nun nichts anderes als Ergebnisse die auf die Suchanfrage des Benutzer passen aus Quellen wie Twitter, Facebook, MySpace, FriendFeed, Jaiku und Identi.ca (Quelle: hier) zu implementieren.

Doch beginnen wir zunächst einmal damit, wie man diese Suche überhaupt aktivieren kann. Das erledigt man in 3 Schritten, die ich kurz darstelle. Ich möchte mir mal alles anzeigen lassen, was rund um Karlsruhe so passiert:

  1. Dazu rufe ich wie gewohnt Google auf und wähle als Suchabfrage "Karlsruhe"

    Google Real Time Search

  2. Als nächstes gilt es die Echtzeitsuche einzuschalten. Nachdem man die Anfrage gestartet hatte, kann man über den Suchergebnissen nun die Optionen ändern. Dazu klickt man auf "Optionen anzeigen"
  3. Google Real Time Search

  4. In dem Menü muss man nun lediglich noch auf die "Updates" klicken und schon hat man die Echtzeitsuche eingestellt
  5. Google Real Time Search

Man sieht nun, dass sich das Fenster für die Suchabfrage etwas ändert und man kleine Sprechblasen zu sehen bekommt. Nun habe ich einen kleinen Test gemacht und einen Tweet über Twitter abgesetzt. Und zwar den folgenden:

Google Real Time Search

Wie man sehen kann also um 10:04. Gut, ich hatte mir gedacht, wenn innerhalb von 5 Minuten der Tweet bei Google auftaucht, wäre das schon schnell. Ich habe nur einen Blick nach rechts auf den Monitor geworfen und der Tweet wurde schon angezeigt, es dauerte deutlich unterhalb einer Minute, bis ich diesen auf meiner Echtzeitsuche angezeigt bekommen habe.

Was ich noch interessant fand, war die Anzeige von sogenannten "moods". Das bedeutet übersetzt ja nun nicht mehr als "Gefühlszustand" und sind damit praktisch Smilies. Aufgefallen ist mir das bei dem Suchergebnis:

 

Google Real Time Search

Natürlich habe ich mir dann das Ergebnis mal angesehen und Tatsache, es enthält ein Smilie, der wohl das Gefühl "aufgeregt" darstellen soll. Interessant war auch, dass mein Smile (good old ASCII Art, siehe oben) nicht als mood interpretiert wird.

Über diese moods wird auch im folgenden Video gesprochen, was ganz interessant und informativ ist

Fazit: Die Echtzeitsuche ist interessant, auch wenn ich diese eigentlich normal nicht oft benutzen werde. Welchen konkreten Anwendungsfall man hat wird wahrscheinlich unterschiedlich sein. So könnte ich mir vorstellen, dieses als zusätzliche Suche einzusetzen, wenn vielleicht die normale Suche nicht erfolgreich war. So gibt es im Twitter doch wieder einiges, was sehr interessant sein kann, welches man im Web so schwer findet. Allerings muss man wiederum sehr genau wissen wonach man suchen soll.

Google Analytics ausschalten - oder Google ist mal wieder Sündenbock

Die Internetseite World Business hat einen interessanten Artikel veröffentlicht, in dem es darum geht, dass man zukünftig vielleicht Google Analytics ausschalten kann.

Mit Google Analytics fahren viele Webseiten entsprechende Analysen über die Besucher und deren Aktionen. So läßt sich erkennen, wann, von wo die Seiten aufgerufen wurden und welche Aktionen auf den Webseiten vorgenommen worden sind. Das tägliche Handwerkszeug für alle Seiteninhaber, so kann man gezielt auf die Wünsche der Besucher eingehen, in dem man analysiert, was sie wollen.

Während die einen nun schon laut schreien und die IP Adresse eines Benutzers im Web als personenbezogene Daten sehen und man dürfe sowas ja gar nicht aufzeichnen, ist das Instrument zur Auswertung der Besucher auf einer Seite in der Regel nichts schlimmes und auch nicht einem bestimmten Benutzer nicht zuordbar. Aber essentiell wichtig für jeden, der eine Seite besitzt und mehr damit macht als belangloses Zeug zu schreiben.

Wichtig ist natürlich die generelle Frage, ob eine IP Adresse eine personenbezogene Information ist oder nicht. Mit dieser Thematik haben sich schon viele Gerichte beschäftigt und unterschiedliche Urteile generiert. Beispielhaft hat Heise diese Daten von 2008 noch auf den Seiten zum nachlesen.

Ich will hier gar nicht die Lösung beschreiben oder eine Position beziehen. Wenn man aber diese Thematik einmal genauer beobachtet, dann habe ich das Gefühl, dass viele Personen mal wieder einiges an dem Thema nicht verstanden haben. Damit meine ich gerade viele Personen, die sich über solche Themen aufregen. Besonders weit vorne weg rennen gerne bestimmte Politiker oder übertriebene Datenschützer.

Wenn ich natürlich jede Internettechnologie ohne Hinterfragung nutze, nicht weiß was Javascript ist und auch nicht wie Cookies funktionieren, dann darf ich mich eigentlich auch nicht hinstellen und mich beschweren, wenn es um Datenschutz geht. Es gibt mittlerweile sehr viele und gute Anonymisierungsdienste im Internet (JAP, Tor, als Beispiele) die einer Webseite, die Daten aufzeichnet, nicht die richtigen Daten herausrückt.

So kann ich heute ohne Probleme mit einer entsprechenden Browser / Addon Kombination surfen und Google Analytic hat keinerlei die Chance mich zu verfolgen. Auch dazu muss man natürlich wissen, dass sich Google Analytics JavaScript bedient und von welchen Quellen diese Daten abgerufen werden. Schon klar, aber das ist Arbeit. Es ist ja auch um sovieles einfacher einfach zu sagen "Google ist böse", "Google trackt uns" und der gleichen Kommentare wo mir echt schlecht wird.

Ich persönlich habe mal wieder das Gefühl, dass dieses genau von den Leuten kommt, die auch nicht merken und verstehen, wie Sie anderen Personen Geld durch Affiliateprogramme in die Taschen spülen und glauben jeder Amazonlink ist reine Nächstenliebe.

Wenn ich bspw. Piwik benutze, so kann ich letztendlich genau das gleiche machen, was auch Google Analytics kann. Und hier wird es dann schon schwieriger das entsprechende JavaScript auszuschalten. Besser noch, Sie können das direkt, wenn es von der gleichen Domain kommt gar nicht so leicht feststellen. Nur das kennt man so nicht, also bietet sich mal wieder Google als Sündenbock an.

Aber was solls? Man kann doch auch bequem alle modernen Techniken einfach ausschalten und sich hinter seinem guten Proxy verstecken. Aha, das will plötzlich dann auch keiner mehr?! Ich verstehe, alles vom Web2.0 haben wollen,  in jedem Verzeichnis angemeldet sein, aber natürlich alles schick per Ajax und allen modernen Techniken anzeigen lassen, aber sich über die Konsequenzen nicht im Klaren sein...

Als Fazit: Datenschutz geht auch im Web2.0 ohne Probleme, man muss nur wissen wie. Das nicht jeder das Wissen dazu hat, kann nicht die Schuld des Web2.0 oder generell des Internets sein. Autofahren darf auch nicht jeder, ins Internet aber schon - also muss man sich auch über die Konsequenzen im Klaren sein. Lasst Google doch einfach gute Produkte entwickeln und jeden selber entscheiden, wie viel er von seinen Daten preisgeben will.

Twitter und die abnehmende Begeisterung

Ich muss sagen, ich war (und bin es irgendwo auch noch) ein Fan von Twitter. So habe ich doch einige Zeit den Hype erstmal ausprobiert um mitreden zu können. So hat es bei mir bis April 2009 gedauert, bis ich mir auch einen Account zugelegt habe und dann auch fleißig erstmal darauf los getwittert habe.

Zurückblickend war viel Schwachsinn dabei, so frage mich heute doch wen es interessiert hat, dass ich jetzt meinen ersten Kaffee trinke...aber auch wirklich interessante Freunde habe ich gefunden, den man folgen konnte. So habe ich hier wirklich brandneue Infos aus erster Hand bekommen, mich aber auch geärgert wenn ganz Twitter wieder über ein Ereignis berichtet hat, was mich (mal wieder) nicht interessiert hat.

Wie auch immer, nach drei Monaten hatte ich meinen tweetigsten Monat mit über 500 Tweets - wie gesagt meistens belangloses Zeug. Aber die Zeit war nicht nur belanglos sondern auch lehrreich und hat mir neue Erfahrungen bringen können.

 

TwitterStats

Auch mobil habe ich Twitter benutzt. Dabei habe ich mir dann ein Programm für mein N97 namens Gravity zugelegt. Wirklich eine schicke App (wie man das ja nun neudeutsch nennt Cool) mit der ich auch meinen Spaß hatte und manche Wartezeit überbrückten konnte und es auch ab und an noch tue. Man sieht jetzt aber deutlich auch den Abfall der Tweetfrequenz.

Am interessantesten fand und finde ich immer noch die Diskussion sogenannter "Social Media Experten". Da wird diskutiert, wie wichtig doch so ein Twitter Account ist und was dieser auch monitär einbringen kann. Wie immer an diesen Aussagen, ist das nur sehr wenig an der Oberfläche gekratzt. Betrachtet man heute mal, welches Unternehmen DURCH einen Twitter Account groß und reich geworden ist, dann ist die Zahl doch eher überschaubar. Schlimmer finde ich aber immer die Personen, die meinen durch das Tweeten im Namen einer Firma, sich angeblich plötzlich sehr gut mit Social Media auszukennen.

Jede Firma die es gibt, hat zwangsläufig Follower und wird diese auch immer mehr bekommen. Das hat aber in meinen Augen fast nichts durch die Tweets der entsprechenden Personen zu tun, sondern ist viel einfacher.

Betrachtet man die steigende Anzahl der Twitter Nutzer ist klar, diese müssen ja "irgendwas" bei Twitter machen, und irgendwem folgen. Was tut man also? Entweder kennt man Freunde bei Twitter und folgt diesen, gut das werden nicht so viele sein. Dann schaut man regional was es so gibt. Und wenn ich dann Fan von einer Firma bin, einem Club oder Einkaufsladen, dann folge ich dem.

Diese Follower von Firmen werden in der Regel gerne mal durch kleine Give Aways bei Laune gehalten und freuen sich wie Kinder und retweeten dann fleißig, was wiederum die Unternehmen in Twittercharts hebt. Das stellt in meinen Augen aber weder eine besondere Fähigkeit dar, noch besonderes Geschick.

Nun, wie man oben sieht, beschränke ich mich mittlerweile auf wenige Tweets oder auch mal Bilder, die ich interessant finde, weil sie gerade irgendein aktuelles Geschehen darstellen. Beruflich habe ich bei Twitter noch nicht viel gefunden, in dem Bereich der Qualitätsverbesserung sieht es da eher schlecht aus.

Mittlerweile bin ich mehr oder weniger zurück zu RSS Feeds als Hauptinformationsquelle, nutze Twitter aber gerne mal in der Mittagspause um mir mal ein Bild zu machen, was so passiert. Spam Bots zu blocken oder Follower auszusortieren habe ich mittlerweile auch unterlassen - es ist zu nervig und kostet unnötig Zeit.

Ich nutze Twitter immer noch gerne um über Änderungen an meinen Webseiten zu informieren oder aber auch indirekt für SEO, es hat sich aber alles relativiert und der Hype ist bei mir mehr oder weniger vorrüber. Twitter hat seinen Platz zwischen den RSS Feeds, meinen Bookmarks und Xing. Es ist ein weiteres nutzbares Instrument im Web2.0, nur mittlerweile bei mir ohne besonderen Hype.

Best Practice - Drupal Sites - Guidelines

Wie Weri's World gestern in einem Beitrag zu Drupal berichtete, ist ein neues Buch für Drupal entstanden. Worum geht es genau in diesem elektronischen Buch?

Es geht darum, dass Drupal ein sehr mächtiges CMS ist und man sich oft in der Modulkonfiguration verliert. Das liegt daran, dass es nahezu für alle Themengebiete, die man sich vorstellen kann, ein eigenes Modul gibt. Jeder, der neu bei Drupal ist, hat Probleme mit der richtigen Auswahl der Module. So fehlt einem auch oft das Verständnis, was so ein Modul auch laufzeittechnisch denn bedeutet. Ich habe auch bei diesen Seiten einige konzeptionelle Fehler gemacht, die mir nun jetzt immer noch nachlaufen. Genau hier will das Buch ansetzen und mit Best Practices ein Kompendium zur Verfügung stellen.

Nun gibt es auf drupal.org schon viele Handbücher zu diversen Themen, und auch dieses reiht sich dort mit ein:

Interessant für mich waren ein paar Dinge, die mir hinsichtlich von Modulen noch nicht bekannt waren, obwohl das Buch erst einige Seiten enthält. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Thema entwickelt. Eine Hilfestellung wird es auch im Bereich der Entwicklung von Modulen geben.

Xing: Über Mich Seite formatieren

In diesem Beitrag gehe ich auf die Möglichkeit ein, die Xing Über Mich Seite zu formatieren. Dieses mit ein wenig umständlichen Mitteln, da viele HTML Tags bei XING nicht erlaubt sind. Mit diesen Tipps bekommen Sie aber trotzdem ein schönes ansprechendes Design hin.

Meine 7 Must Have Plugins für Google Chrome

Man kann über Google denken was man will und Pro oder Contra sein, ich für meinen Teil habe einige Vorzüge des Google Chrome Browser entdeckt. Das Betrifft besonders die Geschwindigkeit. Ich arbeite aber zum Beispiel trotzdem in den Regel mit zwei Browsern.

Nachdem Google Chrome nun auch mit schicken PlugIns daherkommt, stelle ich in diesem Artikel die von mir am meisten genutzten Plugins einmal vor.

Google Reader

Wenn man den Google Reader nutzt, ist das Plugin Google Reader Notifier (by Google) eine wirklich Hilfe. Es zeigt (wenn man sich mit dem Googlekonto eingeloggt hat) ständig die verfügbaren neuen RSS Feeds. Ein Klick auf das Symbol öffnet eine kleine Übersicht, allerdings bevorzuge ich dann immer die große Ansicht, welche durch einen weiteren Klick sofort zur Verfügung steht.

Hootsuite

Wer den Social Media WebClient für Twitter, Facebook, etc. nutzt, kann mit diesem Plugin interessante Seiten sofort twittern oder per Facebook verteilen. Die URL wird durch ow.ly sofort gekürzt dargestellt.

Chrome Bird

Mittlerweile nutze ich den Twitter Client gar nicht mehr so oft, aber finde es ganz angenehm, wenn ich Replies direkt im Browser angezeigt bekomme. Schnell einen Tweet abzusetzen ohne ein Tab zu öffnen und den Twitter Client aufzurufen, ist auch sehr schick und geht schnell.

Chromebird

Google Mail

Wenn nicht sogar DAS beste Plugin überhaupt. Sehr schön ist hier die Integration mit Google Mail geglückt. Man braucht gar nicht Google Mail immer offen zu haben, sondern kann sich durch das Mail Icon den Status anzeigen lassen. Ein Klick auf dieses Icon öffnet ein Vorschaufenster, in dem man das Wichtigste schon sieht. Ein Klick auf die EMailadresse öffnet gleich das ganze Google Mail, ein Klick auf die Email führt direkt zur Mail. Sehr schöne und vor allem schnelle Möglichkeit - klasse gemacht.

Chromemail

Similar Pages

Welche Seite ist so ähnlich wie die gerade betrachtete? Similar Pages verrät es einem.

Search Preview für Google

Wenn ich mit diesem Plugin Google aufrufe und eine Suchanfrage stelle, bekomme ich für jede Seite einen grafischen Snapshot. Das ist wirklich genial, denn oft kennt man die Seite vom Layout, aber nicht mehr vom Text und kann so direkt in Links gehen oder diese entsprechend ignorieren.

Google Similar Pages

Mini Google maps extension

Ich benutze häufiger mal Google Maps um mich über eine Lage zu erkundigen. Mit diesem Plugin können Sie dieses direkt ohne Seitenwechsel machen. Es wird eine kleine Karte eingeblendet, die in verschiedenen Größen den gesuchten Ort darstellen,  oder eine Route planen kann.

Google Maps Plugin

 

Viele weitere Plugins kann man bei Chrome Extensions oder auch bei My Chrome Addons finden. Eine weitere Übersicht mit 30 Plugins finden sich noch hier.

Volkshochschulkurs Karlsruhe Japanisch mit Minna no Nihongo

Heute mal ein anderes Review. Ich habe einen Japanischkurs an der VHS gemacht und berichte hier aus dem Unterricht, was ich verstanden habe und was mir Probleme bereitet hat.

Nokia N97 neue Firmware: 21.0.045.35.01

Nach dem Update auf die 21.0.045.35.01 meinte mein N97 nur "Fehler" und deaktivierte vorsichtshalber mal alle Elemente auf der Startseite.

Durch ein einfaches Hinzufügen waren diese aber wieder erreichbar. Auch die sonstigen Verbindungen, wie Internet sind erhalten geblieben. Ob das Update nun an meinem geänderten Produktcode lag oder nicht, kann ich nicht direkt nachvollziehen.

Auf jeden Fall ist nun die Tastaturbelegung wieder "besser". Ja, noch ganz richtig ist sie nicht, aber vielleicht sollte ich auch weniger an den Produktcode rumbasteln Cool So habe ich jetzt auch wieder Umlaute und meine Sonderzeichen - noch nicht ganz am richtigen Platz aber zumindestens wieder da.

Ich habe jetzt direkt keine wirklichen Veränderungen entdecken können. Wahrscheinlich ist das Update der Firmware 21.0.045.35.01 auch zu Minor und wird nur Kleinigkeiten ausgebessert haben. Updates kommen dann wie immer hier in dem Posting, falls ich was entdecke.

Update 12.03.2010:

  • Eine Veränderung, die mir auffällt ist, dass mein Akku nun deutlich länger hält. Ich kann das zwar so recht nicht festmachen, lade ich doch aber sonst mein N97 nach einem Tag Benutzung immer abends auf. Zwei Tage hält es komplett mit intensiver Benutzung nicht durch. Nun habe ich es länger nutzen können. Ich habe zwar keine direkten Vergleichswerte, aber am dritten Tag war es jetzt noch deutlich mit Akkuzeit bedienbar. Werde mal versuchen, dass etwas genauer die Tage noch zu betrachten.
  • Auf dem Startscreen ist das Widget für die Uhrzeit, das Datum und die Profile verschwunden. Finde ich gerade ganz praktisch (deswegen habe ich es auch nicht versucht zu reaktivieren) auch wenn ich nicht weiß, ob das Absicht sein soll, oder nen Bug ist Cool

Update 09.04.2010:

Wie Techie Buzz heute berichtete gibt es schon wieder ein Update, welches sich bei mir aber nicht installieren lässt, da es nicht verfügbar ist. Dabei sind es allerdings wohl nur eh Minor Changes:

Default auto-rotate is now set to ON

Mass memory content updated

OviSuite and OviPlayer installation files preloaded

Prleloaded Maps updated to higher version

Ovi Maps application updated to latest version (3.03)

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  • Geschäftsreise sehr informativ und lehrreich.Freue mich noch auf zwei spannende Tage mit neuen Prozessgebieten. #AutomotiveSPICE #Assessment vor 6 Wochen 3 Tage
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