Mit Piwik Widgets lassen sich Auswertungen aus der Webseitenanalyse Software direkt auf dem eigenen Blog einbinden. Dabei entfällt jegliche lokale Datenhaltung und auch die Erstellung von Screenshoots. Der folgende Artikel verrät im Zusammenspiel mit Drupal alle nötigen Schritte.
Wichtige Werkzeuge, um den Blog bekannter zu machen, Interaktivität zuzulassen und auch mehr Besucher anzuziehen, genau dafür eignen sich Pingback, Trackback und Kommentare. Natürlich bietet auch Drupal so eine Möglichkeit. Im Folgenden beschreibe ich was ein Kommentar im Blog, ein Trackback bzw. Pingback ist, und wie man diese effektiv für Drupal nutzen kann.
Es geht darum, dass Drupal ein sehr mächtiges CMS ist und man sich oft in der Modulkonfiguration verliert. Das liegt daran, dass es nahezu für alle Themengebiete, die man sich vorstellen kann, ein eigenes Modul gibt. Jeder, der neu bei Drupal ist, hat Probleme mit der richtigen Auswahl der Module. So fehlt einem auch oft das Verständnis, was so ein Modul auch laufzeittechnisch denn bedeutet. Ich habe auch bei diesen Seiten einige konzeptionelle Fehler gemacht, die mir nun jetzt immer noch nachlaufen. Genau hier will das Buch ansetzen und mit Best Practices ein Kompendium zur Verfügung stellen.
Nun gibt es auf drupal.org schon viele Handbücher zu diversen Themen, und auch dieses reiht sich dort mit ein:
Interessant für mich waren ein paar Dinge, die mir hinsichtlich von Modulen noch nicht bekannt waren, obwohl das Buch erst einige Seiten enthält. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Thema entwickelt. Eine Hilfestellung wird es auch im Bereich der Entwicklung von Modulen geben.
Ich habe neulich das erste Mal das Modul Nodereferrer für Drupal ausprobiert. Wann macht das Modul Nodereferrer Sinn und was kann man damit überhaupt alles anstellen? Das möchte ich in diesem Beitrag betrachten.
Sinnvoll ist das Modul Nodereferrer wenn man eine Verlinkung von unterschiedlichen Inhaltstypen vornehmen möchte. Diese Inhaltstypen haben dann eine Liste mit Links, die auf die Referenzen zeigen. Das ist sehr praktisch wenn man dem User eine durchgängige Navigation zwischen diesen Typen anbieten möchte.
Nun kommt hier mein Beispiel, in dem wir annehmen, dass wir einen Hersteller haben, der verschiedene Produkte herstellt. Nun gibt es durchaus mehrere Hersteller. Wenn man jetzt nach Produkten sucht, soll man sehen können welcher Hersteller das Produkt herstellt.
Auf dem Hersteller angelangt, soll man dann die Chance haben, alle hergestellten Produkte sehen zukönnen und einfach per Link anzunavigieren. Ich habe mal eine Skizze an der Whiteboard gemacht.
Wenn wir nun das Beispiel weiterführen wollen, dann müssen wir nun in dem selbst erstellen Inhaltstyp Hersteller ein Feld bekommen:
Node Referrers bringt nur "Read-Only List" mit, welche man dazu auch dann auswählt. Danach kann man noch genauer angeben zwischen welchen Inhaltstypen die Verbindung aufgenaut werden soll und welche Felder dafür ausgewählt werden sollen.
Soll die Liste von Referenzen in dem Hersteller erscheinen, dann muss das Feld im Hersteller vorhanden sein. Ich muss sagen, die genaue Auswahl hat sich mir nicht erschlossen. Ich habe dann immer alles ausgewählt und die richtigen Beziehungen übergelassen. Die logische Auswahl der Beziehungen und Referenztypen waren kein Erfolg bei mir.
Gestern hatte ich das BlockingCookie für Piwik installiert und dann heute etwas komisch geguckt, denn nach mehrmaligem prüfen hatte ich immer 0 Besucher auf der Seite. Ich bin den Verdacht natürlich nicht losgeworden, dass dort etwas nicht stimmt, also habe ich das Plugin gleich wieder abgeschaltet.
Das positive ist, dann wurden wieder die Besucher gezählt. Natürlich sind mir jetzt locker über die Hälfte aus meiner Statistik rausgefallen, aber nun gut. Dann ist mir später schon mal eingefallen, dass mir das schon mal passiert ist Aus der Zeit resultierte noch ein Foreneintrag im DrupalCenter, der aber nie beantwortet worden war (Stand 09.02.2010). Wahrscheinlich nutzen das viel zu wenig User. Allerdings habe ich damals schon ein paar Nachforschungen angestellt, wollte aber nicht im Quellcode rumfuschen.
Bis zur endgültigen Lösung bleibt das Thema erstmal auf Eis, auch wenn ich somit den ein oder anderen Zugriff von mir selber mitzähle. Ich denke aber, das ich das Thema mir noch einmal genauer ansehe, denn ich halte es schon für wichtig meine eigenen Zugriffe (auch wenn das wenig sind) da rauszuhalten.
In dem heutigen Beitrag gehe ich auf das Drupal Modul Advertisement ein. Dabei möchte ich zeigen, wie man sich so ein Ad erzeugt und es in die Seiten integriert.
Da sich Amazon immer gut anbietet um solche Ads zu erzeugen, nehme ich dieses als Beispiel. Advertisement oder Werbung bekommt im Internet eine immer stärkere Bedeutung. So ist es nicht nur gut den eigenen Geldbeutel etwas aufzupolieren, sondern man kann dadurch auch dem User das bieten, was er sehen will.
Ist ihr Inhalt gut und die Werbung entsprechend passend, dann erkennen das die User, fühlen sich wohl und sind viel eher bereit Werbung auch zu nutzen und so ein Advertisement anzuklicken.
Bei Amazon müssen Sie sich natürlich am Partnerprogramm anmelden, bevor Sie loslegen können. Die Anmeldung geht aber schnell und unkompliziert. Ich gehe im Folgenden davon aus, dass sich bereits registriert haben. Im Folgenden sehen Sie ein Video wie man sich den entsprechenden Code besorgt. Weiter unten erfolgt die Einbindung in Drupal.
Den Ads Code in Drupal einbinden
Wenn man sich nun den Code besorgt hat, muss dieser in ein sogenanntes Ad installiert werden. Das Drupal Module Advertisement legt einen neuen Inhaltstyp an, den man fort an erstellen kann.
In dem folgenden Video gehe ich ganz rudimentär auf die Erstellung eines Ads ein. Genauere Feinheiten werden später folgen, sind aber nicht mehr Teil dieses Beitrags.
Fazit
Die Übersicht hat gezeigt, das auch Drupal in Sachen Werbung in nichts nachsteht. Ads können in vielerlei Hinsicht in Seiten eingebaut, aufgerufen und ausgewertet werden.
Die richtige Werbung auf den eigenen Seite zu präsentieren ist nicht leicht.
Überlade ich die Seite mit vielen verschiedenen Angeboten, so wird der Benutzer abgelenkt und kommt vielleicht nicht zu dem gewünschten Kauf. So ist er vielleicht auch verärgert und abgeschreckt, weil ihn die Werbung schlicht erdrückt.
Ist die Werbung nicht passend zum Inhalt oder sieht sie der User vielleicht gar nicht, wird er auch nicht auf das gewünschte Klicken und so keinen Kauf abschließen.
Im folgenden möchte ich meine Tipps vorstellen, wie man die Werbung gut und richtig plazieren kann und was für Werkzeug man dafür benötigt.
Auswahl eines geeigneten Themes
Die Auswahl des Themes kann schon sehr entscheidend sein, ob eine Werbung gut ist oder nicht. Das liegt einfach daran, ob sich der Ersteller des Themes überhaupt Gedanken gemacht hat Werbung unterzubringen.
Ich bevorzuge für Werbung gerne dreispaltige Themes, die folgende Anforderungen erfüllt
3 Spalten
Inhaltsspalte auf der linken Seite
2 Spalten auf der rechten Seite
Der Contentbereich ist der wichtigste Bereich und um in diesem zu navigieren benötigt man folglich ein Menü. Da Menü befindet sich ganz rechts und in der Spalte dazwischen wir die Werbung plaziert. Das hat den folgenden Grund
Die meisten User benutzen die Maus um im Contentbereich beim Lesen zu unterstützen
Wollen Sie die Navigation benutzen müssen Sie über die Werbung mit der Maus fahren
Wenn diese jetzt über eine Werbung fahren, die sie interessiert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese auch angeklickt wird
Damit wären die Anforderungen an das Theme gegeben.
Benötigte Module
Soweit ich das gesehen habe, ist der Platzhirsch unter den Advertisingmodulen das Module Advertisement. Auch dieses werden wir hier nutzen um die Werbung zu generieren. Dabei bietet das Modul fast unzählige Funktionen, die ich nur kurz anreißen will:
Behandlung verschiedener Ads, z.B. auch IFRAME Ads von Amazon, Bild Ads, HTML Ads, etc.
Veröffentlichungsmechanismus, abschalten nach x Clicks, etc.
Rotieren von Ads, mit Wahrscheinlichkeiten der Einblendungen, etc.
Zusätzlich gibt es ausführliche Statistiken
Auf die Termologie gehe ich an der Stelle auch noch einmal kurz ein. Das Modul Advertisement kenn die Begriffe:
Container
Channel
Advertisement
Mit diesen Elementen lassen sich die Werbungsblöcke entsprechend konfigurieren.
Container
Container sind die oberste Hierachiestufe. Sie sind nicht verpflichtend und können genutzt werden um Werbung etc. zu gruppieren
Channel
Ein Channel enthält eine gewisse Anzahl von Advertisments. Es gibt für jeden Channel nachher einen entsprechenden Block. Dieser kann dann einer Sitebar zugewiesen werden.
Advertisement
Die eigentliche Werbung, wobei zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung stehen diese darzustellen.
Konfiguration der Blöcke
Wie man dem nachfolgenden Bild entnehmen kann, gibt es einige Blöcke die ich auf meinen Seiten eingebunden habe.
Diese werden jetzt aber nicht zufällig irgendwo eingeblendet, sondern nur da wo ich es auch will.
Beispiel: Ein User der von Google kommt und sich für Themen über Automotive SPICE interessiert wird nicht zwingend auch was mit LaTeX oder Drupal zutun haben, also werden alle URLs aus dem Blog entsprechend angepasst.
Über den Konfigurieren Link kommt man in die Blogeigenschaften, bei den man bequem diverse Einstellungen vornehmen kann - wie zum Beispiel die Seiten zu definieren.
Damit wird dann entsprechend nur Werbung angezeigt, die den User auch potentiell interessieren könnte.
Ein wichtiger Satz zum Ende aber totzdem noch (man kann es auch nicht oft genug wiederholen): Ohne guten Content läuft nichts.
Die Slides gibt es auch als Foliensatz bei Slideshare:
Neulich habe mir mir meine eigenen Suchergebnisse bei Google angesehen. Hoch erfreut habe ich festgestellt, dass ich hoch gelistet war. Natürlich wollte ich auch mal den Link anklicken. Und dann kam die böse Überraschung - der Link zeigte ins Leere.
Woran lag es? Ich habe bei Drupal eine Taxonomie angelegt gehabt und später diese dann gelöscht und eine neue Strukturierung aufgesetzt. In der Zwischenzeit war Google aber schneller und hatte die Seiten schon indiziert - natürlich mit einer anderen URL als sie nun dann wirklich vorhanden war.
Für solche und ähnliche Szenarien bietet sich ein schickes Modul an, welches sich Path Rediect nennt.
Damit kann man ganz bequem die User von einer Seite auf eine andere umleiten, und das hilft genau bei solchen Dingen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man auch den HTML Code / Response angeben kann. So bietet sich hier eine 301 the resource has moved permanently an.
Bei Drupal kann man sich die verschiedenen WYSIWYG Editoren mehr oder weniger konfortabel nachladen und einbauen. Das WYSIWYG Modul stellt eine Anlaufstelle bereit, bei der alle anderen Editoren installiert werden können.
So kann man auch bequem im laufenden Betrieb einen anderen Editor hinzunehmen oder aber diesen auch wieder deaktivieren.
Wer - wie ich - mit dem folgenden Problem kämpft, dass sich die Formatierungen wie dick, Kursiv und unterstrichen immer als [b], [i] und [u] dargestellt werden, hat ziemlich wahrscheinlich den Haken bei BB Code gemacht. Dieses ist leider kein Button wie die anderen, sondern wandelt bei Aktivierung gleich in BB Code um. Das wird dann nicht auf der Internetseite dargestellt und durch HTML auch nicht ausgewertet.
Ich muss sagen nach dieser Änderungen und finden dieses Problems, bin ich sehr zufrieden was die Integration angeht - gewußt wie ;-)
Mein Name ist Sebastian Schneider, ich lebe und arbeite im Raum Karlsruhe. Auf meinem Blog finden Themen zu den Gebieten Prozessverbesserung (ISO-15504, Automotive-SPICE), Funktionale Sicherheit (ISO-26262) und agilen Vorgehensmodellen (Scrum, Kanban). Das Gebiet um Social Media im eben genannten Kontext rundet den Blog ab. Angaben zum Impressum, meinen weiteren digitalen Profilen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier:
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