Akzeptanz von Prozessen
Vor einiger Zeit habe ich ein recht aktuelles Thema in meinem Blog betrachtet. Prozessakzeptanz und Usability beschreibt, wann Prozesse von den Benutzern eigentlich akzeptiert werden. Für mich habe ich mittlerweile ausmachen können, wann eine Akzeptanz von Prozessen erreicht wird. Das mache ich an drei Punkten fest.
Die drei Hauptpunkte habe ich für mich in verschiedenen Umsetzungen von Prozesse evaluieren können. Ich denke, diese Hinweise sind für alle Prozesse wichtig und ausschlaggebend.
- Usability: Einfachheit und Klarheit der Prozesse. Wie kann der Benutzer gut und einfach durch die Prozesse navigieren, wie findet er die Zusammenhänge zwischen den Prozessen. Die Usability der Prozesse mündet in meinen Augen direkt in der Prozessakzeptanz.
- Verfügbarkeit aller Informationen: Wenn sich jede Art von Benutzern in den Prozessen zurecht finden können, ist eine Benutzung der Prozesse sichergestellt. Sowohl der Prozess-Kenner, als auch der Anfänger, bewertende Parteien oder Stakeholder müssen sich zurecht finden.
- Konformität mit Standards: Prozesse sollten nicht für Standards gemacht werden, aber die Anforderungen dieser erfüllen.
Immer wieder finde ich bei der Umsetzung von Prozessen genau einen der obigen Punkte verletzt. In den meisten Fällen sind in den Prozess-Datenbanken zu viele Informationen vorhanden, die kaum oder gar nicht durch die Benutzer verwendet oder gar gefunden werden. Hier entstehen oft “Prozess-Wüsten”, die kein Anwender gerne betreten würde.
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